Indirect Spend:
Der schlafende Riese im Einkauf – und warum viele Unternehmen ihn ignorieren

Indirect Spend Iceberg Metaphor

Indirekte Ausgaben machen 20-30% der Gesamtkosten aus – oft wenig optimiert. Erfahren Sie, wie Sie 15-25% einsparen können.

Diese Unternehmen optimieren bereits ihren Indirect Spend mit sourc-e:

Was bedeutet Indirect Spend – kurz und praxisnah

Unter Indirect Spend fallen alle Güter und Dienstleistungen, die ein Unternehmen benötigt, um arbeitsfähig zu bleiben, die aber nicht direkt in das Produkt oder die eigentliche Leistung einfließen. Während der Direct Spend unmittelbar wertschöpfend ist, sorgt der Indirect Spend dafür, dass der Betrieb funktioniert: Mitarbeitende arbeiten, Marketing läuft, IT ist verfügbar, Standorte bleiben betriebsfähig.

60–80% der Lieferanten, aber nur 20% des Einkaufsvolumens – der Longtail verursacht überproportionalen Verwaltungsaufwand

Typische Kategorien im indirekten Einkauf

IT & Telekommunikation

Hardware, Software, Lizenzen, Cloud-Services

Marketing & Media

Agenturen, Kampagnen, Drucksachen, Werbemittel

Facility Management

Reinigung, Sicherheit, Energie, Wartung

Professional Services

Beratung, Recruiting, Rechtsleistungen

MRO & Bürobedarf

Ersatzteile, Verbrauchsmaterial, C-Artikel

Gemeinsam haben diese Kategorien vor allem eines: viele kleine Volumina, viele Lieferanten, viele Prozesse.

Typische Kategorien des Indirect Spend

IT & Software

IT & Software

Marketing & Werbemittel

Marketing & Werbemittel

Facility Management

Facility Management

Professional Services

Professional Services

MRO & Betriebsmittel

MRO & Betriebsmittel

Werkzeuge, Ersatzteile & Arbeitsschutz

Wo die Optimierung im Indirect Spend häufig scheitert

In der Praxis ist der Wille zur Optimierung oft da – die Umsetzung jedoch schwierig.

Fragmentierte Lieferantenlandschaft
60%
der Unternehmen betroffen

Fragmentierte Lieferantenlandschaft

Über 60% der Unternehmen haben 50+ Lieferanten im Indirect Spend. Jeder Lieferant bedeutet separate Verträge, Bestellprozesse, Rechnungsstellung und Qualitätskontrollen – ein enormer administrativer Overhead, der wertvolle Ressourcen bindet.

Fehlende Transparenz
25%
Mehrkosten durch Maverick Buying

Fehlende Transparenz

Ohne zentrale Datenerfassung wissen Unternehmen nicht, was sie bei welchem Lieferanten zu welchen Konditionen einkaufen. Potenzielle Synergien durch Mengenbündelung bleiben ungenutzt. Maverick Buying (unkontrollierte Einzeleinkäufe) untergraben Rahmenverträge.

Mangelnde Standardisierung
40%
Admin-Zeit verschwendet

Mangelnde Standardisierung

Jede Abteilung kauft nach eigenen Regeln ein. Das verhindert Skaleneffekte und führt zu Wildwuchs bei Produktspezifikationen. Unterschiedliche Bestellsysteme, Freigabeprozesse und Qualitätsstandards erschweren eine konsolidierte Steuerung.

Genau an diesem Punkt setzen spezialisierte Plattformen wie sourc-e.com an.

Wie sourc-e den indirekten Einkauf strukturiert

sourc-e bündelt Ihre Indirect-Spend-Kategorien auf einer zentralen Plattform. Unsere KI analysiert kontinuierlich Ihre Bedarfe, vergleicht Lieferantenleistungen und findet die optimalen Konditionen – vollautomatisiert und transparent nachvollziehbar.

01

Erfassen

Zentrale Plattform

  • Digitale Bestellmasken
  • ERP-Integration
  • Freigabe-Workflows
02

Analysieren

KI-Engine

  • Marktpreisvergleich
  • Bedarfsprognose
  • Lieferantenbewertung
03

Optimieren

Smart Sourcing

  • Automatische Bündelung
  • Preisverhandlung
  • Qualitätssicherung
04

Liefern

Fulfillment

  • Zentrale Lagerhaltung
  • Kommissionierung
  • Tracking
sourc-e Platform Dashboard

Longtail-Spend Management: Der unterschätzte Kostentreiber

Das Pareto-Prinzip zeigt sich deutlich im Indirect Spend: 80% Ihrer Lieferanten machen nur 20% des Volumens aus. Diese "Longtail" kostet jedoch überproportional viel Zeit in Verwaltung, Verhandlung und Qualitätskontrolle.

sourc-e konsolidiert diese Kleinstlieferanten systematisch. Das Ergebnis: bis zu 70% weniger direkte Lieferantenbeziehungen bei gleichbleibender oder besserer Produktverfügbarkeit.

20–50
Lieferanten
Gering
Einzelvolumina
Hoch
Administrativer Aufwand
Longtail Spend Distribution
70%
weniger Lieferanten
60%
weniger Bestellvorgänge
50%
Zeitersparnis

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Unsere Experten analysieren Ihre Indirect-Spend-Struktur kostenlos und zeigen konkrete Hebel zur Optimierung auf.

Warum sich Indirect Spend Optimization heute besonders lohnt

Hier sind die drei stärksten Hebel für Ihren Erfolg:

15-20%

Kosteneinsparung

Durchschnittliche Reduktion der Produktkosten durch intelligente Bündelung, bessere Verhandlungsposition und Marktpreistransparenz. Bei einem Indirect-Spend-Volumen von 1 Mio. € entspricht das 150-200k€ jährlichen Einsparungen.

70%

Zeitersparnis

Reduzierung des administrativen Aufwands für Bestellabwicklung, Lieferantenmanagement und Rechnungsprüfung. Ihre Teams können sich auf strategische Aufgaben konzentrieren statt auf repetitive Beschaffungsprozesse.

10x

EBIT-Impact

Eine Kostensenkung von 1% im Einkauf steigert das EBIT durchschnittlich um 10%. Bei vielen Unternehmen ist Indirect Spend Optimization damit der wirkungsvollste Hebel zur kurzfristigen Ergebnisverbesserung – ohne Investitionen in neue Produkte oder Märkte.

Häufig gestellte Fragen

Direct Spend fließt direkt in das Produkt oder die Leistung. Indirect Spend sichert den laufenden Betrieb. Der Unterschied liegt nicht im Volumen, sondern in der strategischen Bedeutung und der Komplexität des Managements.

Bereit, Ihren Indirect Spend zu optimieren?

Lassen Sie uns in einem kostenlosen Erstgespräch Ihre individuellen Einsparpotenziale identifizieren. Unsere Experten zeigen Ihnen konkrete Hebel zur Kostenreduktion und Prozessoptimierung.

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